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Computacenter – ein neuer Name für CC CompuNet Lokale Kompetenz gebündelt mit der Kraft von Europas führendem herstellerunabhängigen IT-Infrastrukturdienstleister Kerpen, 3. November 2004. CC CompuNet heißt ab heute offiziell Computacenter. Nach der Akquisition von GE CompuNet vor 22 Monaten hat die Computacenter-Gruppe ein umfangreiches Integrationsprogramm durchgeführt, das mit der Namensänderung nun zum Abschluss kommt. Vollständig integriert präsentiert sich das Unternehmen jetzt durch lokale Präsenz, gebündelt mit der Kraft von Europas führendem herstellerübergreifendem IT-Infrastrukturdienstleister. „Die Umbenennung ist der finale und logische Schritt der Integration des deutschen Geschäfts in die Computacenter-Gruppe“, sagt Colin Brown, Chief Executive Officer von Computacenter Deutschland. „Wir setzen ein Know-how beispielloser Breite und Tiefe, Spezialwissen, Best Practices und branchenführende Tools ein und verbessern damit die IT-Servicestandards unserer Kunden. Allein unsere Größe und die fundierte Erfahrung unserer Mitarbeiter bieten den Kunden Investitionssicherheit. Als größter, herstellerübergreifend tätiger IT-Infrastrukturdienstleister in Europa können wir außerdem Synergieeffekte für die Zusammenarbeit mit unseren Herstellerpartnern erzielen.“ Noch näher am Kunden Um in Zukunft die Kundenreichweite auszubauen und zu verbessern, nimmt Computacenter zum 1. Januar 2005 einige Veränderungen im Service und Vertrieb in Deutschland vor. Die Vertriebsorganisation spiegelt dann die unterschiedlichen Kundensegmente wider. Die neue Corporate Division adressiert Konzernkunden, die meist mehr als 5.000 IT-Arbeitsplätze und eine komplexe Buying-Center-Struktur aufweisen. Alle anderen Kunden werden von der Enterprise Division betreut. Innerhalb der Enterprise Division unterstützt die neu gegründete Telesales-Organisation den Vertrieb bei der Akquisition und der Betreuung kleinerer Unternehmen. Zudem wird der ebenfalls neue Bereich Strategic Sales eine einheitliche Herstellerpartner-Strategie für Computacenter sicherstellen. Der IT-Infrastrukturdienstleister Computacenter fasst bisher regional aufgestellte Service-Einheiten sowie die Consulting- und Projektmanagement-Organisation in einem nationalen Service-Provider mit dem Namen Professional Services zusammen. „Von einer einheitlichen bundesweiten Ausrichtung versprechen wir uns mehr Wachstum im Service“, sagt Colin Brown. „Unsere Kunden werden von einer noch besseren Servicequalität profitieren, die zu einer höheren Kundenzufriedenheit beitragen und somit die Erlöse mit Services steigern wird.“ Beratung, Implementierung und Betrieb von IT-Infrastrukturen Computacenter bietet Services für jedes Stadium einer Infrastrukturinvestition
– von der Auswahl und Beschaffung technischer Lösungen über
maßgeschneiderte Konfigurationen bis hin zu Tests und Integrationen.
Darüber hinaus können Unternehmen in Zusammenarbeit mit Computacenter
einen kontinuierlichen, effizienten und kosteneffektiven Betrieb ihrer
IT-Infrastrukturen sicherstellen. Das Service-Angebot von Computacenter
erstreckt sich über die drei Bereiche Technology Sourcing, Infrastructure
Integration und Managed Services. Auf dieser Grundlage bietet das Unternehmen
End-to-End-Services: Beratung bei der IT-Strategie, Implementierung der
richtigen technischen Lösung und Betrieb der IT-Infrastruktur. IT-Abteilungen
können so den Wert ihrer technischen Investitionen optimal ausnutzen.
Über Computacenter: |
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