Bundeskartellamt genehmigt den
Zusammenschluss von Computacenter Deutschland und GE CompuNet
Kerpen, 30. November 2001 - Das Bundeskartellamt hat dem Erwerb sämtlicher
Vermögensteile der Computacenter Deutschland GmbH und der Computacenter
Rhein/Neckar GmbH durch die GE CompuNet Computer AG & Co. OHG zugestimmt.
Der Geschäftsbetrieb der deutschen Computacenter Vertriebs- und Serviceorganisation
geht heute, am 30.11.2001, an GE CompuNet über. Damit steht einer vollständigen
Integration der Unternehmen in diesem Jahr nichts mehr im Wege.
Ein Team mit Vertretern beider Unternehmen aus den Bereichen Vertrieb,
Service, Supply Chain, IT, Finanzen, Personal und Kommunikation hatte
im Vorfeld den Erwerb sämtlicher Vermögensanteile der Computercenter
Deutschland geplant und eine reibungslose Integration im Sinne der Mitarbeiter
und Kunden vorbereitet.
Bereits dieses Wochenende findet der Umzug in die Geschäftstellen von
GE CompuNet statt. Die ehemaligen Mitarbeiter von Computacenter finden
am Montag, den 3. Dezember 2001, ihren neuen Arbeitsplatz bei GE CompuNet
vor.
"Der Zusammenschluss beider Unternehmen birgt für uns alle Vorteile,
wenn wir die Integration mit vollem Einsatz zügig vorantreiben, offen
aufeinander zugehen und als ein Unternehmen agieren. Mit der Verstärkung
durch Computacenter baut GE CompuNet seine Position als marktführender,
herstellerunabhängiger IT-Dienstleister in Deutschland weiter aus -
dafür lohnt es sich, dass wir alle an einem Strang ziehen", äußerte
sich Dr. Johannes Meier, Vorstandssprecher von GE CompuNet.
"Unser Ziel ist es, bei den jeweils zehn wichtigsten IT-Infrastruktur-themen
der bevorzugte Ansprechpartner zu sein und alle Bereiche der herstellerunabhängigen
Produktversorgung, der Systemintegration und des IT-Betriebs abzudecken",
führte Dr. Johannes Meier fort.
Die Integration der Geschäfte in Deutschland ist Teil einer strategischen
Allianz, die Computacenter plc und GE Capital IT Solutions (in Deutschland
GE CompuNet) am 24. Oktober 2001 angekündigt hatten. Im Rahmen der geplanten
Allianz wollen die Unternehmen dem wachsenden Bedarf nach grenzüberschreitenden
IT-Lösungen auf den Gebieten Systemintegration, Management von IT-Serviceleistungen
und Vertrieb von IT-Produkten Rechnung tragen.
Bis zum Jahresende wollen beide Unternehmen ihre bestehenden internationalen
Partnerschaften in diese strategische Allianz einbringen, so dass dann
über 50 Länder in Europa, Südostasien sowie in Nord-, Zentral- und Südamerika
abgedeckt werden. |