Hohe Kundenzufriedenheit führt zu vorzeitiger Vertragsverlängerung beim Betrieb von 3.500 IT-Arbeitsplätzen
Hannover/Kerpen, 30. Oktober 2008. Die Sparkasse Hannover, das größte Institut im Verbandsgebiet des SVN (Sparkassenverband Niedersachen) und in Deutschland unter den zehn größten Sparkassen, hat ihren Vertrag mit Computacenter für den dezentralen IT-Betrieb von 3.500 IT-Arbeitsplätzen zwei Jahre vor Vertragsablauf um drei Jahre verlängert. Im Rahmen der Partnerschaft hatte der IT-Dienstleister bereits zum 1. September 2005 als Generalunternehmer den Service und die Betreuung der Client/Server-Systeme, das gesamte Institutsnetzwerk, die Telekommunikation sowie die Selbstbedienungssysteme übernommen. Der Vertrag läuft nun noch fünf Jahre bis 31. August 2013.
"Wir sind mit Computacenter sehr zufrieden. Die Sparkasse Hannover modernisiert in den nächsten Jahren ihr IT-System und da
ist es für uns besonders wichtig, in Computacenter einen erfahrenen,
verlässlichen Partner an unserer Seite zu wissen“, sagt Walter Kleine, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover. Die Dienstleistung von Computacenter umfasst den Service sowie Umzüge, Neuinstallationen und erforderliche Veränderungen an der gesamten IT-Infrastruktur. Ein zentrales Monitoring der Infrastruktur sorgt darüber hinaus für eine deutliche Verbesserung der Verfügbarkeit und Leistung der Systeme.
„Die Entscheidung der Sparkasse Hannover zur vorzeitigen Vertragsverlängerung bestätigt unsere Managed-Services-Strategie für die Sparkassen-Finanzgruppe. Unsere ganzheitlichen IT-Filial-Services decken die gesamten Bandbreite der IT-Infrastruktur ab, angefangen beim Netzwerk, über Server und IT-Arbeitsplatz mit Telefonie bis hin zu den Selbstbedienungssystemen in den Filialen, und dieses unabhängig von den eingesetzten Systemen der verschiedensten Hersteller“, sagt Fritz Scheffer, verantwortlich für den Banken- und Sparkassenbereich bei Computacenter.
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