Computacenter führt neues Drucker- und
Tonerkonzept bei Cognis ein.
Im Rahmen der IT-Serviceübernahme bei Cognis hat
Computacenter an den Standorten Düsseldorf, Monheim,
Illertissen und Loxstedt 1.200 lokale Drucker auf 700
Netzwerkdrucker konsolidiert. Folgende Anforderungen
standen hierbei im Vordergrund:
- Abschaffung der lokalen Drucker
- Abschaffung der fehleranfälligen, lokalen
Scanner
- Ersatz durch geeignete Multifunktionsgeräte
- Reduzierung des Administrationsaufwandes
- Implementierung eines Remote-Managements
- Bessere Auslastung der Hardware
- Einrichtung zentraler Printserver
- Einführung eines optimierten Tonerkonzeptes
Geringerer Administrationsaufwand und höhere
Auslastung
Zunächst wurde an allen Cognis-Standorten eine
Bestandsaufnahme durchgeführt. In Abstimmung mit
den Verantwortlichen bei Cognis wurden die Räumlichkeiten
geprüft und die Aufstellorte für die neuen
Drucker festgelegt. Die 1.200 lokalen Altgeräte
wurden zum größten Teil abgeschafft und durch
700 leistungsfähige Lexmark-Netzwerkdrucker –
darunter auch Multifunktionsgeräte – ersetzt.
Durch den Einsatz dieser Multifunktionsgeräte kann
Cognis jetzt allen Anwendern eine Scanner- und Faxfunktion
zur Verfügung stellen. Zentral installierte Printserver
vereinfachen das Druckertreiber- und Warteschlangenmanagement
und erlauben vor allem mobilen Anwendern das Drucken
auf beliebigen Geräten innerhalb des Cognis-Netzes.
Monitoring der Tonerbestände
Darüber hinaus wurde ein zentrales Toner-Monitoring
eingeführt. Hierbei wurde ein Grenzwert für
den Füllstand der Kartuschen definiert. Wird dieser
Wert unterschritten, erhält das Serviceteam von
Computacenter automatisch eine Meldung und gibt eine
Bestellung an das Logistikzentrum von Computacenter
in Kerpen weiter. Von dort aus wird die neue Kartusche
via Kurier direkt zum jeweiligen Cognis-Standort geschickt.
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