Cognis hat die Desktop Management Services und
Helpdesk Services an Computacenter ausgelagert.
Im Rahmen des Auftrages hat Computacenter bei Cognis
den Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur in der Rekordzeit
von nur sechs Monaten übernommen.
An den Standorten Monheim, Düsseldorf, Loxstedt
und Illertissen musste die gesamte Hard- und Software
ausgetauscht und standardisiert werden. Außerdem
galt es, einen User-Helpdesk einzurichten und den Betrieb
der IT-Infrastruktur in allen deutschen Standorten zu
übernehmen.
Standardisierung und Hardwareaustausch in drei
Monaten
Der gesamte Hardwareaustausch wurde in drei Monaten
durchgeführt. Computacenter stellte gemeinsam mit
Cognis rund 500 Notebooks und 1.700 Desktops von IBM
an den Standorten Illertissen, Monheim und Loxstedt
auf und nahm die Altgeräte zum Marktpreis zurück.
Alle neuen Desktops und Notebooks wurden mit einem Standardclient
basierend auf Microsoft Windows XP und Microsoft Office
ausgestattet. Zusätzliche Applikationen wie Lotus
Notes, SAP und Cognos wurden anschließend über
das Tool AID gepackt und über Matrix42 Empirum
zentral auf die Rechner verteilt.
Best Practices
Das gesamte Projekt profitierte von dem Einsatz
der Best Practices, die Computacenter in anderen Projekten
gesammelt hat. Nur so war es möglich, diesen umfassenden
Auftrag in einer Rekordzeit von sechs Monaten abzuwickeln.
Wesentlich dazu beigetragen hat die Nutzung von erprobten
ITIL-basierenden Serviceprozessen sowie der Einsatz
einer zentral betriebenen Servicemanagement-Toolsuite.
Diese unterstützt Auftrags-, Störungs- und
Assetmanagement und verbindet so alle beteiligten Nutzergruppen
wie Helpdesk, Cognis- und Computacenter-Second-Level
sowie die dezentralen Serviceprovider. Eine Remote-Access-Lösung
erlaubt dem Helpdesk Zugriff auf Anwenderarbeitsplätze
und Cognis-interne Anwendungen. Die Betriebsdokumentation
sowie Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen sind
online in einem für Computacenter und Cognis zugänglichen
Quickplace-basierenden Operations-Portal abgelegt.
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