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Computacenter – Dynamic Client Infrastructure
Referenz

Die webbasierte Portallösung SharePoint stellt hohe Anforderungen an die Entwicklerarbeitsplätze bei Computacenter, etwa bei der Mobilität und der Systemperformance. Computacenter hat deshalb seine Entwicklerarbeitsplätze auf der Virtualisierungsplattform Parallels Virtuozzo Containers virtualisiert. Die so virtualisierten Arbeitsplätze bieten eine hohe Performance an beliebigen Standorten bei gleichzeitig geringem Ressourcenbedarf.

Technische Eckdaten

  Parallels Virtuozzo Container
  Provision Networks Broker von Quest
  Server vom Typ HP DL380 G5

Computacenter virtualisiert seine Entwicklerarbeitsplätze mit Parallels Virtuozzo Containers
Die Entwicklung auf Basis von Microsoft SharePoint stellt aus Sicht von Computacenter diverse extreme Anforderungen an heutige Entwicklerarbeitsplätze. Dazu zählt die Tatsache, dass das Entwicklerteam von Computacenter bundesweit im Einsatz ist und an beliebigen Standorten auf seine Applikationen zugreifen können muss. Die Performanceanforderungen der Entwicklungsumgebung für SharePoint sind gleichzeitig sehr hoch. Um eine gleichbleibende Arbeitsumgebung zu erhalten, muss die Performance des Systems darum überall konstant sein. Gleichzeitig ist der Markt für Webapplikationen dynamisch und wächst schnell. Aus diesem Grund müssen sich neue Arbeitsplätze sehr schnell einrichten lassen. Vor allem die Forderung nach Mobilität in Verbindung mit den Performanceanforderungen der Entwicklungsumgebung war auf Dauer auch mit speziellen Entwickler-Notebooks nicht immer zufriedenstellend umzusetzen. Die dynamische und einfache Verwaltung der Ressourcen auf dieser Basis war zudem nicht möglich.

Lösung
Computacenter hat sich für eine dynamische Lösung entschieden, die sogenannte Dynamic Client Infrastructure (DCI). Dabei wird das Betriebssystem nicht mehr auf einem klassischen voll ausgestatteten Rechner am jeweiligen dezentralen Arbeitsplatz des Benutzers installiert, sondern es wird virtualisiert in das Rechenzentrum übertragen. Der Zugriff auf diesen virtualisierten Client erfolgt über den Arbeitsplatz, etwa über Thinclient-Rechner oder ein anderes Endgerät. Die Steuerung des Zugriffs erfolgt über einen sogenannten Desktopbroker. Dies bedeutet, dass jeder Anwender mit einem vollwertigen Betriebssystem und vollwertigen Applikationen arbeitet. Computacenter hat sich für Parallels Virtuozzo Containers entschieden, da diese Lösung einen anderen Weg als die üblichen Virtualisierungstechnologien beschreitet: Es wird nicht die Hardware, sondern das Betriebssystem virtualisiert. Auf diese Weise können die vorhandenen Ressourcen optimal ausgeschöpft werden. Den Zugriff auf den Virtualisierungsserver regelt der Provision Networks Broker von Quest Software.

Lesen Sie hier den vollständigen Text dieser Referenz.

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