Computacenter verbindet vier Dataport-Standorte
durch Video Conferencing
Dataport ist der Dienstleister für moderne Informations-
und Kommunikationstechnik (IuK) der öffentlichen
Verwaltung in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen
sowie für die Steuerverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern.
Dataport wollte die Standorte Hamburg, Altenholz, Rostock
und Bremen in eine gemeinsame Videokonferenzlösung
einbinden. Bisher waren Videokonferenzen nur via IDSN
zwischen jeweils zwei, mit Einschränkungen auch
an drei Standorten möglich. Diese Beschränkung
sollte nun überwunden werden.
Die neue Lösung harmoniert mit der langfristigen
Strategie eines konvergenten Datennetzes.
Computacenter untersuchte eingehend die gesamte Networking-
und IP-Telefonie-Umgebung von Dataport und bezog auch
das bestehende Cisco-System in die Analyse ein. Auf
dieser Grundlage führte der Serviceprovider ein
Update des Cisco CallManagers durch und implementierte
einen Gatekeeper.
Die zentrale Einheit der Videokonferenzlösung bildet
ein Cisco IP/VC 3544 MCU. Dieser Sternverteiler ist
in der Lage, Videoquellen unterschiedlichster Qualität
anzupassen und weiterzugeben. Er verwaltet alle Informationen
über geplante Konferenzen und erfasst ihre Konfigurationen
in Templates.
„Die durchgängige IP-Kommunikationslösung
für Sprache und Video ermöglicht es unseren
Mitarbeitern, standortübergreifende Videokonferenzen
abzuhalten“, sagt Herr Jan Markus Peters, Abteilungsleiter
Sprachnetz bei der Dataport. Die Teilnehmer können
sich über IP-Phone und VT-Kamera direkt von ihrem
Arbeitsplatz aus einwählen, oder sie finden sich
in einer der bestehenden Videokonferenzstationen ein.
Reine Sprachteilnehmer können über jedes Telefon
zugeschaltet werden. „Die Multipoint-Conferencing-Lösung
von Computacenter ist leicht bedienbar und deshalb äußerst
praktikabel. Sie hat bereits zu einer erheblichen Reduzierung
unserer Reisekosten geführt.“
Zusätzlich werden Großveranstaltungen bei
Dataport (Personalversammlungen, Veranstaltungen des
Vorstandes für die Mitarbeiter) seit 2006 als Videokonferenz
im Auditorium mit insgesamt über 1.000 Teilnehmern
über die Lokationen hinweg durchgeführt.
- Nutzung der eigenen Netzinfrastruktur
- Multipunkt-Video mittels MCU
- Darstellung mit leistungsstarken Beamern
- Audio, Video, Präsentationen und Video-Streams
über IP-WAN-Verbindungen
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dataport
Dataport ist der Dienstleister für moderne Informations-
und Kommunikationstechnik (IuK) der öffentlichen
Verwaltung in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen sowie
für die Steuerverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Unternehmen bietet seinen staatlichen und kommunalen
Kunden eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen.
Hierzu zählen u. a. Netzdienste für Sprach-
und Datenübertragung, Fachanwendungen für Verwaltungsaufgaben,
Datenschutz- und Datensicherheitskonzepte, IuK-Beschaffung
und Schulungen. Für überregionale E-Government-Lösungen
schafft Dataport eine einheitliche Infrastruktur. Außerdem
betreut das IuK-Unternehmen die Clients seiner Kunden
und stellt alle Arten des Server- und Verfahrensbetriebs
in seinen Rechenzentren zur Verfügung. Seit dem 01.01.2006
betreibt Dataport in Rostock das „Data Center Steuern“,
das gemeinsame Rechenzentrum der Länder Hamburg,
Schleswig-Holstein, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern
für die Fachverfahren der Steuerverwaltung.
Die Anstalt des öffentlichen Rechts hat ihren Unternehmenssitz
in Altenholz bei Kiel und betreibt Niederlassungen in
Hamburg, Rostock und Bremen. Mit 1.300 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern erzielte Dataport 2006 einen Umsatz von
ca. 200 Millionen Euro. |