Die Deutsche Steinkohle AG führt ein
zentrales Lizenzmanagement ein. Bedarf und Kosten können
direkt gesteuert werden
Die Deutsche Steinkohle AG (DSK) steuert ihre IT an
den Standorten im Ruhrgebiet und im Saarland mit ca.
9.000 Arbeitsplätzen sowie ca. 150 Servern. Die
Verteilung der aktuellen Softwareprodukte erfolgt durch
den IT-Dienstleister Services for Business IT Ruhr GmbH
(SBI Ruhr). Die Steuerung des Bedarfs und der Beschaffung
erfolgte lange Zeit dezentral an den einzelnen Standorten.
Die unterschiedlichen Dokumentationslösungen zum
Bestand führten dazu, dass ein unternehmensweiter
Überblick über die Lizenzierungen und Installationen
nur sehr aufwändig zu erstellen war.
Um den Softwarebestand zu konsolidieren, entschloss
sich die DSK, ein zentrales Lizenzmanagement einzuführen.
Darin waren Art und Anzahl der Lizenzen für ca.
150 Softwareprodukte, verteilt auf ca. 25 Verträge,
zu integrieren.
Prozesse nach ITIL-basiertem Vorgehensmodell
Computacenter übernahm die Beratung und das Projektmanagement
für die Einführung des zentralen Lizenzmanagements
mit seinen Prozessen nach ITIL-basiertem Vorgehensmodell.
Im Workshop definierten die Lizenzmanagement-Experten
von Computacenter gemeinsam mit dem Kunden die Projektanforderungen
sowie Projektrahmen, Projektrollen und die grobe Projektplanung.
Im Grobkonzept nahmen die Berater von Computacenter
alle notwendigen Prozesse und Aufgaben im Lizenzmanagement
und den angrenzenden Bereichen im Überblick auf.
Dies war der Ausgangspunkt für die detaillierten
Konzepte und die Implementierungsplanung.
Lesen Sie hier die ausführliche
Fassung dieser Referenz.
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