Computacenter bietet der HSH Nordbank bei
der Migration auf das neue Lotus Notes/Domino-Release
volle Transparenz in jeder Projektphase
Computacenter hatte sich bei der HSH Nordbank bereits
seit vielen Jahren in verschiedenen Administrationsaufgaben
bewährt. Der Kunde entschied sich, den Serviceprovider
im Rahmen einer Ausschreibung gegen mehrere Wettbewerber
antreten zu lassen. Diese Ausschreibung gewann Computacenter
mit einem Angebot, das sich durch hohe Transparenz auszeichnete:
Der Kunde konnte exakt nachvollziehen, welche der von
ihm gewünschten Leistungen wie viel Zeit und Geld
in Anspruch nehmen würde, mit welchen Risiken zu
rechnen war und wie diesen Risiken zu begegnen sei.
So wurde das komplexe Projekt präzise planbar.
Remote-Umstellung der Standorte Hamburg und New
York
Computacenter steuerte die Umstellung von Kiel aus.
Die Standorte Hamburg und New York wurden remote bedient,
was den Aufwand erheblich reduzierte. Die Umstellung
sämtlicher Server auf das neue Lotus Domino-Release
erfolgte von Ende Mai bis Mitte Juli 2005, sodass man
im August mit dem Client-Rollout beginnen konnte.
Die Umstellung der Desktops erfolgte nachts via Softwareverteilung
durch Wake on LAN. Wenn die User morgens ihre Rechner
hochfuhren, war die Betankung der Arbeitsplätze
bereits abgeschlossen. In Schulungen, die genau auf
die einzelnen Rollenprofile zugeschnitten waren, hatte
Computacenter die Bank-Mitarbeiter auf die neue Umgebung
vorbereitet, sodass sie vom ersten Tag an ihre täglichen
Aufgaben selbstständig durchführen konnten.
Hohe Transparenz während der gesamten
Migration
Computacenter richtete eine Datenbank ein, auf die alle
Projektbeteiligten Zugriff hatten und die alle zwei
Stunden repliziert wurde. Darin konnte der Kunde stets
aktuell einsehen, wer für welche Module verantwortlich
war, welche Leistungen bereits erbracht waren, welche
Aufgaben und Genehmigungen noch anstanden und anderes
mehr.
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Text dieser Referenz.
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