Computacenter unterstützt das baden-württembergische
Innenministerium bei der Einschätzung des Personalbedarfs
im IZLBW
Das LKA Baden-Württemberg wollte im Rahmen einer
umfassenden Modernisierung seiner Informations- und
Kommunikationsinfrastruktur den Betrieb seiner IT-Systeme
und die entsprechenden Dienstleistungen standardisieren
und im Informatikzentrum der Landesverwaltung Baden-Württemberg
(IZLBW) zusammenführen. Um über dieses Anliegen
kompetent entscheiden zu können, benötigte
die Clearingstelle des Innenministeriums eine fundierte
und möglichst genaue Einschätzung des Personalbedarfs
im IZLBW für diese neu hinzukommenden Aufgaben.
Nur so war es möglich, das Kosten-Nutzenverhältnis
der gewünschten Maßnahme realistisch zu beurteilen.
Um dem Kunden ein möglichst ausgewogenes Ergebnis
auf breiter Datengrundlage vorzulegen, erfasste Computacenter
alle anfallenden Tätigkeiten, wertete den Personalbedarf
für vergleichbare Rechenzentrumsaufgaben in Behörden,
Handel, Industrie, Finanzdienstleistungen und anderen
Branchen aus und berücksichtigte dabei, wie sich
der Einsatz unterschiedlicher Technologien auf die Arbeitsbelastung
auswirken würde. In Fachinterviews mit den IT-Experten
der Landespolizei und des IZLBW erfragte man die technischen
Rahmenbedingungen der aktuellen Infrastruktur und den
Aufwand für den Betrieb der erforderlichen Anwendungen.
Die Ergebnisse dokumentierte Computacenter in einem
Referenzmodell. Darin waren die relevanten Mengengerüste
berücksichtigt, aber auch technologische Spezifikationen
wie Servicelevels, Betriebszeiten und inhaltliche Anforderungen
an den Betrieb. In einem Zwischenschritt wurden alle
gewonnenen Informationen den Verhandlungspartnern zur
Prüfung vorgelegt. Erst nachdem diese zugestimmt
hatten, verwendete Computacenter die Daten als Grundlage
für die weitere Analyse.
Lesen Sie hier die vollständige
Version dieser Referenz.
|