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Klinikum Starnberg – WLAN für Patientendaten
Referenz

Herr Knall, Leiter IT-Services des Klinikums, zeigt sich mit der Lösung von Computacenter sehr zufrieden. Die neue Infrastruktur entlastet das Klinikpersonal in der täglichen Arbeit. Durch einen durchgängigen digitalen Dokumentationsprozess stehen aktuelle Patientendaten und sonstige relevante Informationen jederzeit und überall zur Verfügung. Lästige Verwaltungsarbeiten durch die nachträgliche Übertragung von handschriftlichen Notizen entfallen genauso wie die aufwändige Logistik, die dazu nötig ist, um die Patientenunterlagen rechtzeitig zu den Untersuchungen in die jeweiligen Abteilungen zu liefern.

Ärzte im Klinikum Starnberg nehmen Laptop zur Visite mit
Im Klinikum Starnberg stehen sämtliche Untersuchungsresultate wie Messergebnisse oder Röntgenbilder während der Visite sofort zur Verfügung. So können die Ärzte im direkten Gespräch mit dem Patienten die nächsten Schritte der Therapie und weitere Termine festlegen. Alle Vereinbarungen werden mit dem Laptop dokumentiert und direkt in den zentral abgelegten elektronischen Patientenakten gespeichert. Möglich wird dies mit einer WLAN-Infrastruktur.

Synergien nutzen
Das Klinikum hatte schon beim Neubau eines Gästehauses gute Erfahrungen mit WLAN gemacht. Nun wollten die Verantwortlichen die Vorteile der mobilen IT-Nutzung auch in den Klinikbereich übertragen. „Vor allem die Perspektive, klinikspezifische Dokumentationsmasken und Applikationen direkt am Patientenbett nutzen zu können, überzeugte uns“, erinnert sich Michael Knall, Leiter IT-Services des Klinikums.
Computacenter hatte in seiner Planung gezielt darauf gesetzt, Synergien zu nutzen. Erhebliche Teile der Infrastruktur hatte Computacenter selbst implementiert und kannte sie deswegen sehr genau. So war es möglich, dass für die zwei Stationen lediglich sieben Cisco Aironet Acces-Points und ein Cisco Catalyst 3560 Switchsystem zusätzlich installiert werden mussten.

Weitere Synergiemöglichkeiten bestanden beim Thema Sicherheit. Die Klinik verfügte bereits über eine Cisco PIX Firewall und einen VPN Accelerator. An die Firewall wurde das WLAN angeschlossen, so dass sich zwar jeder in das WLAN einloggen kann, von dort aber weder auf das Kliniknetzwerk noch auf das Internet Zugriff hat. Dafür muss zunächst eine VPN-Verbindung mit Hilfe der Firewall hergestellt werden. Für Patienten hält die Klinik eingeschränkte Logins bereit, mit denen lediglich der Zugang zum Internet möglich ist. Das Klinkpersonal kann hingegen ganz normal auf das Netzwerk zugreifen.

Lesen Sie hier den gesamten Text dieser Referenz.

 

Klinikum Starnberg
Das Klinikum Starnberg wurde 1965 in Betrieb genommen. Es hat den Auftrag, die Grund- und Regelversor-gung für den Landkreis Starnberg sicherzustellen. Hierfür werden insgesamt 300 Behandlungsplätze (Betten) bereitgestellt. War das Kreiskrankenhaus vor 1997 ein Regiebetrieb des Landkreises Starnberg, so wird das Klinikum und das mit ihm verbundene Gesundheitszentrum heute von einer gemeinnützigen Trägergesellschaft, der Kreiskrankenhaus Starnberg GmbH, betrieben.
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