Die LRP Landesbank Rheinland-Pfalz steigt
von Exchange 5.5 auf Exchange 2003 um und legt die Grundlage
für hochverfügbare Mailservices
Die LRP Landesbank Rheinland-Pfalz wollte mit möglichst
wenig Aufwand ihre bestehende Mailumgebung auf Basis
von Exchange 5.5 im laufenden Betrieb auf die Version
Exchange 2003 migrieren. Die grundsätzliche Vorgabe
der Bank war dabei, die Umgebung so aufzubauen, dass
eine spätere Migration der 1.500 Anwender auf Exchange
2007 nach dem Projektabschluss problemlos möglich
sein würde.
Sicherheit im Betrieb an vorderster Stelle
Für die seinerzeit verwendete Version
5.5 wurde der Support durch den Hersteller Microsoft
nicht mehr gewährleistet. Dies hätte für
die LRP bedeutet, eine Plattform für die Mailinfrastruktur
ohne Support betreiben zu müssen. Angesichts der
Bedeutung sicherer und hochverfügbarer IT-Systeme
im Banksektor konnte man dieses Risiko nicht eingehen.
Eine Lösung mit Herstellersupport hatte darum Priorität.
Zudem sollten die Anwender
E-Mail künftig produktiver nutzen können,
was dank der neuen verbesserten Architektur von Exchange
2003 möglich ist.
Vereinfachung der Infrastruktur und sichere
Verfügbarkeit
Neben der eigentlichen Migration übernahm Computacenter
weitere Dienstleistungen wie Infrastrukturberatung,
Dokumentation und Schulung. Im Rahmen der Umstellung
zwischen Oktober 2006 und März 2007 wurde die bestehende
Exchange 5.5-Umgebung auf Exchange 2003 SP2 umgestellt.
Dies ermöglichte eine Reduktion der bestehenden
Server von neun auf vier. Um die Verfügbarkeit
zu erhöhen, wurden dedizierte Postfachserver und
getrennte Systeme für den intern genutzten Zugriff
über Outlook Web Access eingerichtet. Zusätzlich
ermöglichte die Umstellung des E-Mailsystems, dass
die Anmeldedomänen der LRP in den einheitlichen
Modus geschaltet und aktuelle AD-Funktionen genutzt
werden konnten.
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