Computacenter betreut die IT-Struktur der
R+V Versicherung mit 13.000 Clients
Die R+V Versicherung, eine der größten deutschen
Versicherungsgruppen, will ihre gesamte IT-Infrastruktur
standardisieren und ihr Betriebssystem von Windows 2000
auf XP umstellen. Betroffen sind etwa 13.000 Arbeitsplätze,
davon 6.400 im Außendienst. An die Stelle der
bisherigen gemischten Hardwareplattform sollen einheitlich
neue Geräte treten. Im Zuge dieser Umstellung sollen
bestehende Servicelevels enger gefasst werden.
Computacenter übernimmt zunächst den Service
für die Altgeräte und führt innerhalb
von vier Monaten die Umstellung aller Clients durch.
Im Kerpener Logistics Center reagiert man flexibel auf
diese enorme logistische Herausforderung: In einer Installationsstraße
wird an bis zu 300 Installationsplätzen die Software
auf den Rechnern vorinstalliert., so dass der Aufwand
in den R+V-Geschäftsstellen äußerst
gering bleibt. Weitere 60 Computacenter-Mitarbeiter
werden für den Rollout vor Ort eingesetzt. So können
die Übergabeveranstaltungen für die Innendienstmitarbeiter
an acht Standorten gleichzeitig durchgeführt werden.
Für den Außendienst richtet Computacenter
28 Übergabestandorte ein, die sich über das
gesamte Bundesgebiet verteilen.
Heute betreut Computacenter den Betrieb von etwa 13.000
Clients und ist verantwortlich für die Hardwarewartung
der Intel-Server. In der Wiesbadener R+V-Zentrale sind
12 bis 14 Mitarbeiter von Computacenter ständig
vor Ort, um die Einhaltung der Servicelevels sicherzustellen.
Hier gehen alle IT-Anfragen der Beschäftigten aus
den 27 R+V-Standorten sowie vom Außendienst ein.
Hardware- und Softwareprobleme werden im Clientbereich
in 98 % der Fälle spätestens am Folgetag gelöst,
im Serverbereich in 100 % der Fälle noch am selben
Tag.
Lesen Sie hier die ausführliche
Fassung dieser Referenz.
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