| Virtuelle Poststelle —
so einfach, wie ein Faxgerät
Die Stadt Bonn hat gemeinsam mit der Firma 2B Advice
GmbH eine einfach zu bedienende Lösung entwickelt,
die es ermöglicht, signierte Dateien und Mails
entgegenzunehmen, zu prüfen und zu verarbeiten.
In den Kommunen geht man immer öfter davon aus,
dass in Zukunft der schriftliche Verkehr mit den Ämtern
auf elektronischem Wege abgebildet wird.
Die Stadt Bonn folgt mit dem Einsatz der virtuellen
Poststelle einer Empfehlung des deutschen Städtetages.
Die virtuelle Poststelle 2B Secure VPSBasis
ist eine einfach zu implementierende und sehr kostengünstige
Lösung für den Empfang qualifiziert signierter
Unterlagen. Sie versetzt Kommunen in die Lage, den Bürgern
einen elektronischen Weg für formgebundene Kommunikation
anbieten zu können.
Das VPS-Projekt der Stadt Bonn wurde von der European
Society for eGovernment (ESG e.V.) begleitet und unterstützt.
Beim ESG e.V. steht die elektronische Kommunikation
in der öffentlichen Verwaltung derzeit auf der
Schwerpunktthemenliste.
„Hier ist eine Lösung entwickelt worden,
die praktikabel und vor allem sofort umsetzbar ist.
Damit kann die Anwendung der elektronischen Kommunikation
in der Fläche endlich Fahrt gewinnen“, bemerkt
Willy Landsberg, Vorstandsvorsitzender des ESG e.V.
Der ISIS-MTT-Standard macht das Konzept alltagstauglich
Damit möglichst viele Menschen die virtuelle Poststelle
der Stadt Bonn nutzen können, wurde auf den ISIS-MTT-Standard
gesetzt. ISIS-MTT ist eine vom BMWA geförderte
Spezifikation für elektronische Signaturen, Verschlüsselung
und Public-Key-Infrastrukturen, in der die weltweiten
Standards für Signaturen und Verschlüsselung
zusammenfasst werden. Die 2B Advice GmbH hat in der
Vergangenheit im Auftrag der Teletrust mehrere Standardisierungsprojekte
für ISIS-MTT durchgeführt und verfügt
infolge dessen über die entsprechenden Erfahrungen.
Das System kann zum Preis von € 14.500 bei Computacenter
erworben werden. Nähere Informationen beziehen
Sie bitte über den rechts oben angegebenen Kontakt.
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