Dadurch wird sichergestellt, dass sich spätere Erweiterungen um neue Services einfach und schnell umsetzen lassen, ohne kostenintensive Veränderungen durchführen zu müssen.
Das Vorhalten von Systemen, Rechenleistung und Speicherplatz für eine eventuelle zukünftige Anforderung ist schon seit langem nicht mehr der Königsweg der IT-Planung. Bedarfsorientiertes Vorgehen und dynamische Reaktionsfähigkeit auf aktuelle Anforderungen stehen stattdessen im Vordergrund. Die gemeinsame und gleichzeitige Nutzung von Ressourcen durch verschiedene Prozesse senkt die Kosten und erhöht die Produktivität. Nur so kann Lastspitzen, kurzfristigen Geschäftsanforderungen und Systemfehlern ohne Serviceausfälle begegnet werden.

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